Ich leihe seid einiger zeit DVD´s über einen Online Videoverleih und heute hatte ich Step up to the Streets im Briefkasten. Also was gibts schöneres als sich nach erfolgreich abgeschlossenen Fachhochschul Tag mit einer DVD ein wenig zu entspannen?
Den ersten Teil Step up hab ich schon als DVD und auch Teil 2 hat mich nicht entäuscht. Der soundtrack ist super und macht sofort gute Laune. Ich steh ja eh auf Tanzfilme und Step up to the Streets reiht sich nahtlos in die Reihe meiner Lieblingsfilme ein. Jetzt muss ich nur noch irgendjemand überzeugen mir den Film zu schenken. Leider ist mein Geburtstag noch in weiter ferne. Naja vielleicht belohn ich mich ja selber damit wenn ich die Klausuren fertig geschrieben habe.
Die Story ist schnell erzählt:
Die Straßentänzerin Andie West lebt nach dem Tod ihrer Mutter bei Sarah, einer Freundin der Verstorbenen. Um an dem Tanzwettbewerb The Streets teilzunehmen, drehen Andie und ihre Tanzgruppe, die Crew „410“ in der U-Bahn ein Video von ihrer illegalen Tanzeinlage. Sarah fühlt sich mit Andie überfordert. Deshalb möchte sie Andie zu ihrer Tante nach Texas schicken. Daraufhin reißt Andie von zu Hause aus und trifft auf ihren alten Freund Tyler Gage( bekannt aus Teil 1), der ihr einen Ausweg aus der Situation zeigt: Sie soll bei der Maryland School of the Arts(ebenfalls bekannt aus Teil1) vortanzen. Sie ist zuerst nicht begeistert von seiner Idee, lässt sich aber auf ein Tanz-Battle gegen ihn ein. Sie verliert und muss dort vortanzen. Andie wird angenommen.
Andie fühlt sich zunächst an ihrer neuen Schule unwohl, bis sie sich mit Moose anfreundet. Auch Chase Collins, den Bruder des Direktors Blake Collins, lernt sie kennen. Direktor Collins gibt Andie Einzelunterricht in Ballet, da sie Unterricht bei der Improvisation übertreibt. Die Schule nimmt Andie zeitlich so sehr in Anspruch, dass sie immer seltener zu den Proben der Crew „410“ kommt. Schließlich wird sie aus der Crew geworfen. Sie gründet mit Chase eine eigene Crew mit Leuten, die auch aus der Ballettwelt ausbrechen wollen.


