Layaspot Testbericht

Vor einiger Zeit kam ich in den wunderbaren Genuss, dass mir Uschi einen ihrer Vibratoren lieh. Sie schwärmte von diesem Ding, wohingegen ich die Wirksamkeit nicht besonders gewährleistet fand. Nun denn wie es denn auch sei sie lieh mir dieses Ding.

Eigentlich bin ich ja von den Produkten die Fun Factory vertreibt sehr angetan. Hübsche Farben und Formen, aber ein Auflegevibrator? Ob das was bringt? Ich meine mehr als wenn ich Little Paul einfach nur dahin lege/ halte? Nunja ich bekam also diesen Auflegevibrator der sich Layaspot nennt von Uschi geliehen.

Layaspot1

Layaspot1

Die Handhabung ist eigentlich ganz einfach, am schmaleren Ende kommen 2 AAA Batterien rein und dann kanns auch schon losgehen. Der Layaspot ist spritzwassergeschützt. Ein Vollbad findet dieser Vibrator nicht ganz so lustig. In Ermangelung einer Badewanne störrt mich das nicht so sehr.

Zum Bedienen verfügt der kleine Vibrator über zwei Tasten Plus und Minus. Ausserdem kann dieser Vibrator genau wie die Minivibratoren von Fun Factory in Intervallen vibriren. Sehr intressantes Gefühl. Nun ist dieser Vibrator nicht ganz so groß und man muss ihn an Ort und Stelle halten, damit man was von der Wirkung mitbekommt. Für mich hab ich keinen Großen Unterschied gespürt ob ich den nun den Layaspot oder Little Paul an die Stelle hielt.

Layaspot2

Layaspot2

Für Frauen die grade auf äussere Reize sehr stark reagieren ist der Layaspot sicher ein tolles Spielzeug, mich persönlich hat er nicht so überzeugt. Uschi schwört immer noch auf das Ding, also irgendwas kann dran sein. Bei mir entwickelte sich ein sehr angenehmes Kribbeln das beim anheizen sehr hilft. Das gleiche kann ich aber auch mit Little Paul erreichen, also stellt sich für mich nicht die Notwenigkeit einen Layaspot zu besorgen.

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