Gedanken zum Abschied…

29. Juni 2009

..nein nicht von mir sondern von Dieter Nuhr und weil der es deutlich besser versteht seine Gedanken humorvoll zu verpacken lasse ich ihn an meiner Stelle sprechen. Aber hören sie selber:

Dieter Nuhr: \“Abschied und Vergessen\“

Quelle


Shoppingtrip

25. Juni 2009

Heute ist es soweit, Sonnenscheinchen und ich schleppen Schutzengel nach Köln zum Shoppen. Der arme, fast kann er einem leid tun wenn man bedenkt das es ein sehr langer Trip durch diverse Klamotten und Schuhläden werden wird. Frau braucht nunmal manchmal neue Sachen. Da ich gestern feststellen musste, das ich mal so überhauptkeine passenden Schuhe zu meinem Klamotten habe, war ein kleiner Ausflug unvermeidlich.

Und überhaupt anzuziehen habe ich eigentlich auch überhauptnichts.

Gegen Abend gehts dann noch ein oder zwei Cocktails schlürfen mit Freunden und Bekannten, das ist dann hoffentlich wiedergutmachung genug für den armen mit Tüten beladenen Schutzengel.


Frechheit

23. Juni 2009

Ich bin ein Freund der innerbetrieblichen Kommunikation und habe insofern auch absolut nichts dagegen wenn sich meine Azubis gegenseitig Tipps für den Altag im Betrieb, die anfallenden Aufgaben aber auch Umgang mit Vorgesetzten und Kollegen geben. Allerdings sollte ich dabei wohl speziell nochmal mit meinen Großen (drittes Lehrjahr) über das Thema Respekt reden.

Ich mein wenn sie unserem Lagerleiter den Spitznamen „Der Schlot“ verpassen dann sört mich das nicht weil es zutreffend ist, ebenso wenig stört es mich wenn vor der Leiterrin des Einkaufs gewarnt wird mit den Worten: Das ist ne Schreckschraube“ Auch das trift den Nagel auf den Kopf.

Wenn es allerdings heißt: “ Wenn du Dienstags was vom Alten willst bring ihm Kuchen mit, das besänftigt ihn!“ Dann ist das eine bodenlose Frechheit. Ich bin nicht alt, ich tu nur so als ob.^^

Aber geschmeckt hat das Stück Kuchen doch *g*


Gut zu Vögeln

22. Juni 2009

Ich weiß nicht genau was nerviger ist: Mehlschwalben die versuchen an meinem Haus Nester zu bauen oder Nachbarn die meine Versuche das zu verhindern zu unterbinden suchen. Um es kurz zu machen ich habe nichts gegen Vögel, auch nicht gegen Mehlschwalben, aber ich habe estwas gegen ein nest direkt über meiner Terassentüre. Wenn es eine andere Ecke wäre würde ich nichts sagen und mich stattdessen sogar freuen immerhin halten die posierlichen kleinen Tierchen die Mücken fern. Aber wie gesagt, nicht über meiner Türe. Dummerweise ist jedoch genau das der Lieblingsnistplatz der Mehlschwalben. Und so kommt es das wir nun schon seit sechs Jahren, immer im Frühling, im Klinch liegen. Sobald die Phase des Nestbaus abgeschlossen ist versteh ich mich auch wieder prima mit den Schwalben aber bis dahin herrscht Kriegszustand.

Nein keine Sorge ich gege nicht auf die kleinen Schwälbchen los ich versuche nur sie davon zu überzeugen das es bessere Nistplätze gibt als die Hauswand über meiner Terassentüre. Nun allerdings haben sich meine lieben (*hust*) Nachbarn, Dotter und Eiklar, in den Kampf mit eingemischt und fordern mich per Einschreiben auf diese nestbaufeindlichen Aktionen (Windbeutel) zu unterlassen, falls nicht würden sie weitere rechtliche Schritte gegen mich einleiten. Als wenn das Schreiben nicht genug gewessen wäre lauterte mir Frau Dr. Eiklar beim Müllraustragen auf und konfrontierte mich mit der „Tatsache“ das sie genug Beweise habe um mich ins „Kitchen“ schicken zu lassen. Auf meine Frage was genau ich den verbotswidrigerweise getan haben soll zählte sie auf:

  1. 24.04 Rasen gemäht
  2. 25.04 Rasen getrimmt.
  3. 02.05 Rasen vertikutiert
  4. usw.

Die Liste führte noch weitere „Verstösse“ auf und ich musste mich an meiner Mülltonne festhalten um nicht laut loszulachen. Mal abgesehen davon das ich zwar an diesen Tagen den Rasen gemäht haben könnte, was ich nicht mehr so genau weiß weil wer merkt sich das schon, was bitte hat das mit den Schwalben zu tun? Und vor allem: Seit wann ist Rasenmähen eine Straftat?


Mein neues Nokia Handy

17. Juni 2009

Seid 3 Tagen ist es da mein Nokia 5800 und begeistert mich bis jetzt sehr. Mein Hauptwunsch, das Handy als MP3 Player ersatz erfüllt das Handy sehr gut. 6,5 GB Speicherplatz auf der kleinen Speicherkarte bieten genügen Platz um auf diversen Bahnfahrten nicht an langeweile oder Ohrenbluten zu sterben.

Gegen die Langeweile hilft auch ein Unospiel, das ich mir erstmal auf mein Handy geladen habe. Der Touchscreen läuft sehr gut. Ob jetzt mit dem Zeigefingerchen oder dem Stift, die Buchstaben und Zahlen trifft man sehr gut. Schnell mal in das eigene Wlan- Netz mit dem Handy eingewählt und schon eine Mail zu Testzwecken getippt und verschickt.

Doof nur das man die Kontaktliste von meinem alten Sony Ericsson nicht aufs Nokia übertragen konnte. Also alles abtippen. Die Kontaktliste hat eine ganze Menge Deteils die man seinen Kontakten zuordenen kann. Wenn man nach der Kontaktliste geht könnte das Nokia 5800 auch ein Buisnesshandy sein.

Der Musikplayer begeistert mich sehr. Die Songs können in verschiedenen Wiedergabelisten abgespeiechert werden. Besonders toll finde ich die Steuermöglichkeit mit dem Headset. Endlich nicht mehr das Handy aus der Tasche wurschteln wenn man ein Lied weiterspringen möchte.

Ein paar neue Themen für Handy gabs auch schon, denn Standartmässig war leider nur ein einziges auf dem Nokia vorinstalliert. Glücklicherweise ist das aber sehr einfach neue Programme oder Themen auf dem Nokia zu installieren.

Ich bin sehr zufrieden mit dem Handy und wenn das so bleibt dann bleibe ich auch sehr zufrieden.


Post Nummer 200

16. Juni 2009

Es ist soweit. Dies ist der 200ste Post. 200 sind eine ganze Menge und auch wenn ich manchmal denke, dass ich meinen Blog ein wenig vernachlässige, so bin ich bisher doch ganz zufrieden mit mir.

Mein Blog wird gelesen und der ein oder andere scheint sogar regelmässig vorbeizuschauen. Das Themen durcheinander scheint auch niemanden zu stören. Also dann auf die nächsten 200 Beiträge mit treuen Lesern, neuen Geschichten und intressanten Artikeln.


Schwanensee

16. Juni 2009

Ich sitze an meinem Schreibtisch, der Bildschrim meines Rechners ist schon lange dunkel geworden und mir gegenüber sitzt Herr Rausch und erklärt mir die Vorteile des Preissystems des Verlages für den er tätig ist. Und während Herr Rausch munter und sichtlich begeistert einen Vorteil nach dem anderen herunterrattert und dabei darauf wartet das seine Begeisterung auf mich überspringt versuche ich mich trotz des rauschens in den Ohren zu konzentieren und eine Möglichkeit zu finden den Rausch elegant loszuwerden.

Ich habe nichts gegen Vertreter, ganz im Gegenteil, aber mir ist unklar wie man einen vertreter der ganz offensichtlich sich bisher nur mit Einzelhändlern befasst hat auf Großhändler loslassen kann. Um es kurz zu machen von dem was der gute Rausch da von sich gibt interessiert mich nichts, aber auch garnichts. Seine „großartigen“ Konditionen die er mir schmackhaft machen will entlocken mir nicht mal ein klitzekleines Grinsen. Sie wecken höchstens Mitleid, mit den Einzelhändlern. Auch das Bonussystem interessiert mich nicht, sicher wir wären schon nach der ersten Bestellung im Bonushimmel, blos was will ich da? Eben, nichts. Selbst wenn ich das Prämiensystem mit einrechne sind unsere ganz normalen EK-Preise noch immer um Welten besser. Also was will der Clown von mir? Den Rest des Beitrags lesen »


Die Sims und Schwimmen

12. Juni 2009

Eine kurze Wortmeldung von mir. Ich bin im Augenblick ein ganz kleines bisschen abgelenkt und komme nicht so oft zum Blogschreiben. Das liegt vor allem an Die Sims 3. Ein super Spiel. Weit bin ich noch nicht damit, aber verliebt hab ich mich schon. Ich glaube damit kann man Stunden/Tage/Wochen/Monate verbringen um seine Sims glücklich zu machen.

Heute gehts erschwerend dazu mit einem Grüppchen (höchstens 2) Messdienern zum Schwimmen. Naja bei 2 muss man nicht allzuviel aufpassen, also so schlimm wirds schon nicht werden. Spiele und Wasserbälle sind auch eingepackt. Kann also dann gleich losgehen.


Handydschungel Teil 2

9. Juni 2009

Es ist vollbracht. Endlich. Tagelang habe ich verglichen, gelesen und informiert. Testbericht über Testbericht gelesen. Erfahrungsberichte gelesen und nun ist es endlich soweit. Nach einer abschließenden Pro und Contra Liste mit 7 Handys verschiedenster Hersteller habe ich mich endlich entschieden. Wichtig für mich war, das mein neues Handy einen Mp3 Player ersetzen kann und ich schnell und einfach SMS schreiben kann. Vernünftig Telefonieren sollte man damit auch können.

Im Rennen waren Nokia 5800, Sony Ericsson C905, Nokia N95 8GB, LG Arena, Samsung SGH F480, Samsung Omnia und Sony Ericsson W705.

Bisher hatte ich zwei Jahre lang ein Sony Ericsson W880i. Ich war immer sehr zufrieden damit. Nicht zuviel Schnick Schnack, gute Funktionalität und prima Mp3 Player. Das Walkmanhandy was disesmal im Rennen war, schied wegen schlechter Akkuleistung aus. Ich fahre auch schon mal was länger mit dem Zug und da will nicht nicht zwischendurch dank eines leeren Akkus auf Musik verzichten.

Die beiden Samsunghandys schieden durch unübersichtliche Menüführung, schlechtes Touchpad und schlechte SMS schreib möglichkeiten aus. Der nächste Verlierer war das N95 8GB, die Sprachqualität war nicht sooooo berauschend. Das Sony Ericsson C905 fiel wegen zu kleinem Speicher und dardurch das es eigentlich kein Musikhandy raus.

Blieben nur noch die beiden Favorieten LG Arena und Nokia 5800. Beides schöne Handys, also entschied der Vertrag und da war der vom Nokia einfach besser, dank Studententarif sogar günstiger, aber besser als mein jetziger.

Wie sich mein neues Handy im Alltagstest macht werde ich sicher auch irgendwann posten.


Informatiker erklären die Welt

8. Juni 2009

oder die Frage nach dem Sinn des Lebens endlich geklärt.

Letzten Freitag war es mal wieder soweit. Zum ersten mal nach gefühlten Jahren musste ich Freitags mal zur FH. Das Fach, dass dieses Weltwunder möglich machte Betriebssyteme 1/ Systemprogrammierung mit Linux und Unix. Ein super Fach (Achtung Ironie) und nicht nur Freitagsunterricht machte es möglich, nein auch die Frage nach dem Sinn des Lebens wurden beantwortet.

Ich weiß jetzt endlich wie Gott das in der Bibel mit der Auferstehung gemacht hat.

Nehmen wir mal an Gott wäre der Primäre Prozess und die Welt ein Computer, dann könnte Jesus ein Kindprozess von Gott sein. Da in der Bibel nunmal steht das alle Kinder Gottes sind, nehmen wir mal an auch diejenigen die Jesus gekreuzigt haben sind Kindprozesse von Gott. Nun wurde der Kindprozess Jesus nicht ordnungsgemäß beendet und wirft eine Fehlermeldung die es an den Vaterprozess Gott zurückgibt. Dieser benötigt dank einer menge anderer Kinderprozesse etwas länger Rechenzeit und startet dann den Kindprozess Jesus neu und setzt die sichtbarkeit auf „false“ und schon haben wir die Sache mit der Auferstehung und der Himmelfahrt ganz logisch erklärt.

Was man nicht alles überlegen kann, wenn man nichts zu tun hat und darauf wartet das der wissenschaftliche Mitarbeiter ankommt und einem die mehr oder weniger selbsterledigten Aufgaben abnimmt und dazu ein paar Fragen stellt.